Horst Burkhardt heute, in Ehren ergraut

Ein „Pantoffelheld“

Horst Burkhardt...

...mit 76 zu jung um alt zu sein



So sehen Sieger aus...
"Flo" Camathias und Horst Burkhardt als Sieger in Salzburg 1962

Ein Bericht von Frank Bischoff
Bilder: Archiv Burkhardt, Bischoff, Eggersdorfer


Bezeichnet man einen Mann als Pantoffelheld, so handelt es sich im landläufigen Sinn um einen Feigling und Versager. Angewandt im Zusammenhang mit einem Mann wie Horst Burkhardt bekommt dieser Begriff allerdings eine vollkommen entgegengesetzte Bedeutung. Denn es gehört nicht nur Mut dazu, sondern artistisch zu nennende Tollkühnheit, im „Pantoffel“ eines Seitenwagengespannes zu „turnen“ und so erst für dessen notwendiges Gleichgewicht zu sorgen. Das gilt noch heute, wo die Gespanne durchkonstruierte und aerodynamisch ausgewogene Einheiten bilden. Vielmehr galt es aber wohl in einer Zeit, als die auch „Pantoffel“ genannten Seitenwagen quasi nur an Solomaschinen angeschraubt und entsprechend starke Gewichtverlagerungen durch die Beifahrer zu erbringen waren.

Horst Burkhardt, geboren am 1.Oktober 1938 im schwäbischen Hechingen, hatte schon von Beginn an Benzin im Blut. Sein Vater - Christian Burkhardt, Jahrgang 1905 - eröffnete 1931 ein KFZ-Geschäft. Als erste Marken wurden Autos und Motorräder der Marke DKW sowie Motorräder der 1919 in Nürnberg von ARno DIEtrich gegründeten Firma ARDIE verkauft und – wenn notwendig – auch repariert. Zwischen 1926 und 1930 fuhr Vater Burkhardt selbst Rennen auf Wanderer und Norton. Später nahm er seinen Sohn zu allen Rennen der näheren Umgebung – u.a. zur Solitude – mit. Der Virus infizierte diesen – er wollte selbst Rennfahrer werden. Ein Übriges ergab sich daraus, dass Georg Braun (u.a. bundesdeutscher Vizemeister 1954 auf einer 500-ccm-Horex) und Otto Daiker (NSU-Werksfahrer der frühen 1950er) bei Christian Burkhardt gelernt hatten. Sie ermöglichten des öfteren den Eingang in das „Allerheiligste“ einer Rennstrecke, das Fahrerlager.

Horst, dessen erste Rennversuche bei einheimischen „Seifenkistenrennen“ erfolgten, begann im elterlichen Geschäft eine Lehre zum – wie konnte es anders sein – KFZ-Mechaniker Diese schloss er im September 1956 erfolgreich ab. Den Führerschein allerdings hatte er schon als Vierzehnjähriger erworben; so ergab sich bereits zeitig die Gelegenheit, „legal“ Fahrpraxis auf verschiedenen alten Serien-Motorrädern zu sammeln. An eine Rennmaschine war aber noch nicht zu denken, dafür reichte sein Geld nicht.

Solorennen In der Zeitschrift „Das Motorrad“, die damals für jeden Enthusiasten quasi Pflichtlektüre war, suchte der Schweizer Gespannfahrer Edgar Strub für 1957 einen Beifahrer. Horsts Bewerbung war erfolgreich; außer einem gemeinsamen Training scheiterte die Sache aber daran, dass er noch keine internationale Lizenz besaß. Dann lernte er Fritz Scheidegger kennen, der damals Grasbahnrennen fuhr und einen Mechaniker für seine Motorradwerkstatt in Langenthal – einem Ort in der Nähe von Bern - suchte. Der Schweizer machte dabei gleich einen Dreifach- „Fang“: Er bekam den gesuchten Mechaniker, einen Beifahrer für die Grasbahnrennen und einen Fahrer seiner 350 ccm Norton Manx in einer Person.

Mit letztgenannter Maschine fuhr Horst Burkhardt in der Schweizer (Ausweis)-Meisterschaft, die nach dem verheerenden Unglück in den 24 Stunden von Le Mans 1955 im Prinzip nur noch in Bergrennen ausgetragen werden durfte, auf den 3.Platz. Nur Werner Spinnler und Joseph „Jo“ Siffert (später als Formel-1-Fahrer bekannt geworden) ließ er den Vortritt.

Die Gespann-Paarung Fritz Scheidegger/Horst Burkhardt wurde in kürzester Zeit zu einem Begriff. Mit dem Gewinn der Schweizer Meisterschaft erwarben beide gleichzeitig die internationale Lizenz – der „Weg nach oben“ war frei (Foto rechts unten/oben)! Und durch den Erwerb einer BMW RS von Florian Camathias, der aufgrund seiner Erfolge aus München ein Werksgespann erhalten hatte, war dann auch die maschinelle Basis dafür gegeben. Aus den noch auf einem Norton-Gespann erzielten guten Resultaten in Spanien (Bilbao 3. und San Sebastian 4. Platz) ergab sich eine weitere Ermutigung dazu, es mit konkurrenzfähigem Material in der Weltmeisterschaft (im Folgenden WM genannt) zu versuchen. Die einzig dazu 1957 noch verbliebene Gelegenheit war der „Gran Premio delle Nazioni“, ausgetragen am 1.September in Monza. Das Gilera-Gespann Albino und Rossano Milani siegte überlegen, auch Cyril Smith/Eric Bliss (Norton) und Florian Camathias/Hilmar Cecco waren „außer Reichweite“. Aber mit Platz 4 gaben beide einen Einstand nach Maß (Foto rechts unten/unten), zumal sie mit Jaques Drion/Ingeborg Stoll und Leonhard Neussner/Dieter Hess alles andere als heurige Hasen distanzieren konnten. erstes
WM-Lauf 1958 war praktisch ein „Zwischenjahr“. Einer vorschnellen Euphorie zogen sie – immer noch relative „Neulinge – ein Jahr der Erfahrungssammlung vor. Außerdem waren die Startgelder außerhalb der WM höher, und ohne Geld ging eben auch schon damals nichts. Die internationale Bilanz kann sich trotzdem sehen lassen. Zu Siegen in Budapest, Pamplona und Avignon kamen noch 16 weitere Podestplätze in internationalen Rennen (10 zweite, 6 dritte – einer davon am Sachsenring).

Die Solorennen verlor Horst Burkhardt aber nicht aus dem Auge. Zum einen entsprach das seinem sportlichen Interesse, zum anderen wurden dadurch aber auch die Finanzen aufgebessert. Vor Beginn der Saison 1959 erfolgte der Erwerb einer 125-ccm-MV Agusta vom Münchner Hans Pesl; bestes Resultat damit war ein 9.Platz in St Wendel. Dort ließ der dritte Trainingsplatz Hoffnung auf noch Besseres aufkommen, aber die Maschine tat es nicht so, wie es der Fahrer wollte.

Auf drei Rädern aber war 1959 ein richtig gutes Jahr mit einem „Raketenstart“ in die WM. Am 17. Mai wurden die deutschen Titelverteidiger Walter Schneider/Hans Strauß im französischen Clermont-Ferrand förmlich deklassiert und mit mehr als einer Minute Abstand auf den zweiten Platz verwiesen. Auch die schnellste Rennrunde drehte die ihren ersten Sieg in einem Rennen zur Weltmeisterschaft erzielende schweizerisch-deutsche Kombination. Die mit einem damals Hochtechnologie darstellenden BMW-Werks-Kurzhuber ausgestatteten Weltmeister konnten es nicht verwinden, von einem vergleichsweise technisch rückständigen Langhuber geschlagen worden zu sein. Dritter wurde übrigens Edgar Strub, im „Pantoffel“ – „Jo“ Siffert !! In drei der noch folgenden vier Weltmeisterschaftsläufe punkteten beide, so als jeweils 3. auf der Isle of Man und in Spa-Francorchamps. Das reichte - trotz des Assen-Ausfalles - in der WM-Endwertung für den 3. Rang hinter Schneider/Strauß und Camathias/Cecco. Dass Horst Burkhardt häufig von den Renn-Veranstaltern als Schweizer geführt wurde, war das Resultat seiner Schweizer Lizenz. Weiterhin erwähnenswert die sehr guten Ergebnisse in internationalen Rennen ohne WM-Status. Die Siege in Schleiz, Salzburg, Malaga, Caen und Zandvoort sowie der zweite Platz im zweiten Startjahr auf dem Sachsenring sollen hier repräsentativ sein. SturzAnfang 1960 ging es im Solobereich eine Klasse höher – die 250 ccm-NSU Sport-Max von Rudi Thalhammer wurde gekauft. Der Sieg in Belgrad, ein 3. im Eifelrennen sowie ein 5.Platz im Budapester Stadtpark waren die erwähnenswertesten Ergebnisse, aber auch ein Surz auf der Solitude. Die Gespannsaison wurde eindeutig von Helmut Fath/Alfred Wohlgemuth dominiert (4 Siege und ein 2.Platz in fünf Wertungsläufen). Diese Dominanz aber hinderte Fritz Scheidegger und Horst Burkhardt in keiner Weise daran, die Vizeweltmeisterschaft zu erringen. Eckpunkte dafür waren zweite Plätze in Clermont-Ferrand und Spa-Francorchamps sowie jeweils dritte Ränge in Assen und auf der Solitude.

Florian Camathias wechselte in jenem Jahr die Beifahrer fast von Rennen zu Rennen, und diese fehlende Konstanz drückte sich auch in dem seinen Ansprüchen nicht genügenden vierten WM-Endrang aus.

Im Winter 1960/61 war die Werkstatt in Langenthal zu einem Experimentierfeld geworden. Fritz Scheidegger, groß von Gestalt, war immer am Experimentieren. Und dabei unterstützt wurde er von einem gewissen Ruedi Kurth, Dauertüftler und später Mitte der 1970er Jahre durch sein bootsmotorgetriebenes Crescent-Gespann bekannt geworden. Horst Burkhardt kehrte im Winter immer in das elterliche Geschäft zurück. Dort erreichte ihn die Mitteilung Scheideggers, dieser habe etwas Revolutionäres kreiert. In Langenthal angekommen, fand Horst ein flaches Gespann vor, dessen Seitenwagen separat gelenkt werden konnte und den Beifahrer quasi zum Mitfahrer degradierte (man erinnere sich an das Ende der 1970er Jahre von Rolf Biland konstruierte BEO!!). Horst war natürlich alles andere als begeistert, aber Scheidegger und Kurth wollten von ihrem „Non plus ultra“ nicht abgehen.

Letztendlich wurde das Projekt zwar mangels Tauglichkeit verworfen, im Ergebnis der Tüftelei war aber der erste wirklich gute Kneeler entstanden; d.h., der Fahrer saß nicht mehr aufrecht, er kniete. Sicher dazu erwähnenswert, dass bereits Eric Oliver 1953/54 und Helmut Fath 1955/56 eine solche Gespannvariante in Angriff genommen hatten, letztendlich aber gewisse Unzulänglichkeiten nicht beseitigen konnten. Fritz Scheideggers neue Maschine jedoch hatte eine gegenüber der bisherigen Technologie weitaus verbesserte Fahrstabilität, und außerdem war damit der bisher vom Fahrer verursachte hohe Luftwiderstand erheblich reduziert worden. Clermont-Ferrand Nachdem Fath/Wohlgemuth mit dem Sieg im WM-Auftaktrennen in Barcelona erneut Titelansprüche geltend gemacht hatten (unsere nun mit dem Kneeler fahrende Crew wurde 2.), nahm der weitere Saisonverlauf dramatische Formen an. Am 30. April stürzten die Weltmeister im Eifelrennen auf dem Nürburgring schwer; Alfred Wohlgemuth starb, und Helmut Faths Verletzungen zwangen ihn zu einer jahrelangen Rennpause. Damit nicht genug des Unglücks. Hilmar Cecco war in Florian Camathias´ Beiwagen zurückgekehrt und fuhr am 11. Mai mit diesem ein Interrennen in Modena. Sie stürzten, wurden beide schwer verletzt und in ein Modeneser Krankenhaus eingeliefert (Foto unten links Horst Burkhardt mit Hilmar Cecco am Sachsenring 1959). Sowohl Fritz Scheidegger und Horst Burkhardt als auch Max Deubel und Emil Hörner besuchten die Verunglückten. Als sie Hilmar Ceccos Krankenzimmer verließen, konnten sie nicht ahnen, dass es ein Abschied auf immer sein sollte. In den darauffolgenden Nachtstunden verstarb der deutsche Beifahrer aufgrund seiner erlittenen schweren Verletzungen. Florian Camathias konnte erst ein Jahr später wieder Rennen fahren. Fritz Scheidegger und Horst Burkhardt waren nun die Favoriten der Saison. Dass sie die damit verbundenen Erwartungen nicht ganz erfüllen konnten, war letztendlich der konstanten Fahrweise von Max Deubel/Emil Hörner sowie einer in Assen gebrochenen Felge des Seitenwagenrades zu „verdanken“. Letzteres verursachte den einzigen „Nuller“ der Saison. Grand Prix-Siege in Clermont-Ferrand (Foto oben rechts) und Spa-Francorchamps sowie weitere zweite Plätze in Hockenheim und auf der Isle of Man reichten wieder „nur“ zum Vizetitel – Deubel/Hörner hatten einen Sieg mehr auf dem Konto und am Ende sowohl in der Total- als auch in der Relativ-Wertung (es wurden nur die besten 4 von 6 Ergebnissen gewertet) zwei Punkte Vorsprung. Horst Trotz dieses für BMW werbewirksamen Ergebnisses war das Werk nicht bereit, Fritz Scheidegger für 1962 einen Werksmotor zu geben. Daraufhin wurde beschlossen, dem Rennsport Valet zu sagen, zumal Horst die KFZ-Meisterschule begonnen hatte. Dieser gab er vorerst das Primat, auch dann noch, als Fritz Scheidegger einen von Otto Kölle getunten Motor zur Verfügung hatte. Der Schweizer musste nun neu disponieren, und letztendlich kam John Robinson zu ihm in den Seitenwagen (mit diesem wurde er bekanntlich 1965 und 1966 Weltmeister).

Im März aber meldete sich plötzlich Florian Camathias. Er war auf der Suche nach einem erstklassigen Beifahrer und bat Horst, mit ihm zu einem Rennen nach Pau in Südfrankreich zu kommen. Nach langem Hin und Her willigte dieser letztendlich ein. In der Folge fuhren Florian Camathias und Horst Burkhardt sieben Rennen; vier davon konnten sie gewinnen, dreimal wurde Platz 2 belegt (u.a. in den WM-Auftaktrennen in Barcelona bzw. Clermont-Ferrand). Dann kam die T.T.- Woche auf der Isle of Man, wo am 4.Juni die Gespanne ihr Rennen hatten. Hinter dem Streckenpunkt Sulby Bridge, bei Kerrowmoar, war das Rennen für die Schweizerisch-deutsche Kombination zu Ende. Eine Ölspur war die Ursache für einen schweren Sturz. Während Florian Camathias (wiederum) glimpflich davonkam, bezahlte Horst Burkhardt seinen vor Saisonbeginn vorgenommenen Sinneswandel hart. Brüche des rechten Oberschenkels (dreifach), eines Schlüsselbeines und von 2 Rippen fesselten ihn zwei Monate an ein Bett im Nobles Hospital von Douglas. Danach wurde er nach Lausanne und letztendlich in die Universitätsklinik von Tübingen geflogen. In letzterer verbrachte er noch 6 Monate. Florian Camathias war am Ende der Saison wiederum – wie immer während seiner Karriere – geschlagen worden. Der noch zu Beginn der Saison als Mechaniker tätige Brite Harry Winter hatte Horst im „Pantoffel“ ersetzt, gewann mit dem „ewigen Zweiten“ in Spa-Francorchamps und belegte auf der Solitude den zweiten Platz. Florian Camathias und seine beiden Beifahrer wurden Vizeweltmeister 1962. Horst Horst musste nach der Entlassung aus dem Tübinger Krankenhaus quasi wieder das Laufen lernen und machte sich - so gut es ging - im elterlichen Betrieb nützlich. Zu allem Unglück verunglückte er während einer dabei durchgeführten Probefahrt schwer, als ein betrunkener Autofahrer das Auto rammte. Dieses überschlug sich, und der Probefahrende wurde erneut schwer verletzt. Nach weiteren drei Monaten Krankenhausaufenthalt war an Rennfahren nicht mehr zu denken. Und erst 1970 besuchte er wieder ein Rennen – auf Einladung von Max Deubel am Nürburgring. Nach Erwerb des KFZ-Meistertitels übernahm er 1977 den elterlichen Betrieb. Heute führen seine beiden Söhne Ralf (39/Betriebswirt) und Mark (35/KFZ-Meister) die Burkhardt´sche Tradition weiter. Der am 1. Oktober 2008 70 Jahre jung gewordene Hechinger kann sich aber ein Leben ohne das Geschäft nur schwer vorstellen. Rein privat erfreut er sich an Fahrten auf der 1000-ccm-MV Agusta F 4. Seiner Rennleidenschaft kommt er durch Teilnahme an Demo-Fahrten mit einer 500 ccm-Pasolini-Replica-Benelli nach. Diese präsentierte er auch während der Festveranstaltung zu „80 Jahre Sachsenring“ im Juli 2007. Im Rückblick erinnert sich Horst daran, dass ihm in der Anfangszeit besonders Luigi Taveri gute Ratschläge gab. Am meisten zu verdanken habe er Fritz Scheidegger, ohne den er nach eigener Auffassung nicht in der gegebenen Form zum aktiven Rennsport gefunden hätte. Seinen langjährigen Piloten bezeichnet er als sehr talentiert, überlegt und auch sensibel. Er habe sein Limit genau gekannt. Florian Camathias schildert er als sehr temperamentvollen Vollblutrennfahrer, der im Streben nach dem Sieg oftmals das gegebene Limit überschritten habe. Als Mensch aber sei er ihm gegenüber immer aufgeschlossen, hilfsbereit und freundlich gewesen.

WICHTIGSTE ERFOLGE

Dreimal Vizeweltmeister
1960 und 1961 mit Fritz Scheidegger, 1962 mit Florian Camathias und Harry Winter
Einmal Dritter der Weltmeisterschaft
1959 mit Fritz Scheidegger
Drei Siege in WM-Läufen
jeweils mit Fritz Scheidegger 1959 Clermont-Ferrand
1961 Clermont-Ferrand und Spa-Francorchamps
Elf weitere WM-Lauf-Podestplätze
5x Zweiter und 4x Dritter mit Fritz Scheidegger
2x Zweiter mit Florian Camathias

Das Fiat Autohaus Burkhardt in Hechingen



Fritz Scheidegger mit Horst Burkhardt vor dem englischen Exweltmeister Cyril Smith mit Beifahrer Eric Bliss
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